Der weise Zauberer (Mirjam Wyser)

Inhalt (Lovelybooks, gekürzt):

Daniela und Michael, zwei achtjährige Kinder, erzählen einander gerne ihre Träume. Manchmal werden sie von den Mitschülern deswegen gehänselt. Noch ahnen die Kinder nicht, dass sie vom weisen Zauberer durch das Wolkenfenster beobachtet werden. Er hat so großen Gefallen an ihnen, dass er Michael und Daniela die Tür zu seiner Traumwelt öffnet. Sie kommen ins Reich der Feen, die auf Webstühlen die Stoffe weben, aus denen die Träume sind. Ein Boot bringt sie ans andere Ufer! Ein sanfter Windhauch bläst durch das Geäst eines Birnbaums mit goldenen Früchten. Das ruft eine Fee mit einem Zauberstab herbei. Sie öffnet für die Kinder den Eingang in die geheime Welt hinter einem Wasserfall. Sie betreten das Reich der Zwerge, der Feen und des weisen Zauberers – eine verborgene Welt. Dort gelangen sie zu einer uralten Mühle und begegnen Wildgänsen, mit denen sie durch die Lüfte fliegen dürfen. Auf verschlungen Pfaden finden sie den Eingang zur Diamantenhöhle, wo ihre Ehrlichkeit geprüft wird.

Bewertung 2 von 5 Sterne:

Erstmal herzlichen Dank an Mirjam Wyser für das Rezensionsexemplar.
Dies ist das 2. Buch der Autorin und da sich das erste wie ein Märchen las, wollte meine Tochter auch dieses vorgelesen haben.
Es fing eigentlich ganz schön an, 2 Kinder träumen immer denselben Traum und bereisen dabei das Zauberland.
Dort lernen sie verschiedene Figuren (Feen, Zwerge, Pan mit der Flöte, etc.). In diesem Zauberreich ist alles wunderbar. Irgendwann wird es jedoch eintönig, da sich nur eine wunderbare Traumnacht an die nächste reiht und es keine Handlung gibt. Die Autorin will damit sicher Werte wir Ehrlichkeit, Freundlichkeit usw. vermitteln, aber mit der Zeit wird es etwas langweilig.
Stutzig wurden wir, als sie plötzlich im Schloss schlafen. Das war bis dato anders. 2 Kapitel weiter werden sie von einem Einhorn abgeholt und sitzen dann plötzlich auf einem Elefanten – allerdings nicht mehr in der Traumwelt. Da konnte ich dann keinen Zusammenhang mehr erkennen.
Vielleicht habe ich das Buch fehlinterpretiert, aber für mich sind hier im Verlauf des Buch zusammenhanglos kleine Erlebnisse aneinandergereiht.
Da der Anfang des Buches wirklich nett gemacht ist und ich die Grundidee der Wertevermittlung nur gutheißen kann, vergebe ich hier 2 Punkte.

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