Elsa, Hexenlehrling (Kaye Umansky)

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Wind pfeift, Hagel prasselt, Schnee fällt, wo gerade noch die Sonne schien: Wo die Hexe Magenta Zack auftaucht, herrscht das reine Chaos.
Elsa traut ihren Augen nicht, als die Hexe plötzlich im Gemischtwarenladen ihrer Eltern steht. Magenta sucht jemanden, der eine Woche lang ihr Zuhause hütet, während sie ihre Schwester besucht. Dabei hatte Elsa mit Hexerei noch nie etwas am Hut! Zum Glück hat sie einen sprechenden Raben, einen treuen Hund und einen tatkräftigen Hexenturm an ihrer Seite. Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Lustig, warmherzig und mit ganz viel Zauber: „Elsa, Hexenlehrling – Eine Woche voller Magie“ ist der erste Band der magisch-phantastischen „Elsa“-Reihe für Mädchen ab 9 Jahren.

10,00 € [D] / 10,30 € [A] | Erschienen am 15.02.2019 | Ab 9 Jahren |

Hardcover, 160 Seiten | 220 mm x 152 mm | Übersetzt von: Doris Attwood|

ISBN: 978-3-8458-2756-8 | ars Edition

 

Bewertung 5 von 5 Sternen:IMG_4440

Der Auftakt zu einer neuen, magischen Reihe ist am 15. Februar 2019 erschienen und war auch pünktlich am Freitag in unserem Briefkasten. Der Bücherwurm in Ausbildung hat das Buch ehrlich gesagt erstmal etwas kritisch beäugt und Zweifel geäußert, ob das Buch noch etwas für sie sei. Aber auch sie weiß schon, dass man ein Buch einfach erstmal anlesen muss um das abschließend beurteilen zu können. Es wurde dann nur fast nicht mehr aus der Hand gelegt 🙂  Gestern Abend dann freiwilliger (kompletter) Fernseh-Verzicht um das Buch noch beenden zu können. Abschließende Beurteilung:

„5 Punkte, ein richtig cooles Buch. Weißt Du schon wann Band 2 kommt?“

Ich selbst habe das Buch nicht gelesen, aber mir wurde relativ viel daraus vorgelesen und so habe ich auch einige Einblicke erhalten. Der Klappentext verspricht ein Buch mit Witz und Magie und genau das hält der Inhalt auch. Elsa Sonnenblum heuert als Haushüter bei Magenta an. Nach einer mehr als dürftigen Einweisung muss Magenta los und Elsa sich mit dem sprechenden Raben Corbett, den Heuler-Schwestern und noch so einige anderen Besonderheiten rumplagen. Und dann gibt es auch noch einen Liebeszaubertrank zuzubereiten. Ist doch klar, dass diese Aktion nicht problemlos über die Bühne geht!

Meine Tochter hat natürlich noch ein bißchen mehr erzählt – es war kein richtiges Abenteuer, also kein spannendes/abenteuerliches Buch. Aber dafür richtig schön zu lesen und witzig. Wenn ich jetzt mal etwas durchblättere, dann finde ich auch auf Anhieb diverse lustige Formulierungen, Namen und Begebenheiten. Mir fallen dann zudem noch die schönen Illustrationen auf, es sind (für das Lesealter) sogar noch recht viele und auch die Schrift ist recht groß gewählt. Somit würde ich sagen kann auch ein 8-jähriges Kind dieses Buch schon ganz gut bewältigen. Rein sprachlich würde ich das auch als bereits passend empfinden. Da es ein eher lustiges Buch ist, kann man es gut auch schon als Vorlesebuch nutzen. Es wäre eigentlich zu schade, wenn nicht auch jüngere Kinder schon in den Genuss dieser zauberhaften Geschichte kämen.

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Fazit: Meine Tochter ist begeistert und freut sich schon auf den nächsten Band. Ich finde das Buch ebenfalls zauberhaft und hätte es auch schon ab 6 Jahren als Vorlesebuch genutzt, da die Geschichte magisch und lustig ist.

Ich bedanke mich herzlich beim arsEdition Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Beurteilung wurde hiervon natürlich nicht beeinflusst.

Was lesen Eure Mädels denn so am liebsten??

 

3 Kommentare zu „Elsa, Hexenlehrling (Kaye Umansky)

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