Das Buch der seltsamen Wünsche – Der 13. Wunsch (Angie Westhoff)

Inhalt (Lovelybooks):

Freunde, die zusammenhalten: Mehr kann man sich nicht wünschen!
Gerade haben Finn und seine Freunde das Rätsel um das Buch der seltsamen Wünsche gelöst, da geht das Abenteuer schon weiter. Sie beschließen, in diesen Ferien ein ganz eigenes Buch der Wünsche zu schreiben. Doch kaum wollen sie mit der Lösung der Aufgaben beginnen, wird ihr Buch gestohlen! Und was noch schlimmer ist: Niemand von ihnen kennt den 13. Wunsch von Hausmeister Schripp. Aber die Freunde geben nicht auf und heften sich den Dieben an die Fersen.
Die langersehnte Fortsetzung von Band 1. Eine fantasievoll-abenteuerliche Freundschaftsgeschichte: herzerwärmend und voller unerwarteter Wendungen.

Bewertung 4 von 5 Sternen:

Herzlichen Dank an Angie Westhoff für das Rezensionsexemplar.

Wir haben das Buch in der Überzeugung begonnen, dass es sich um ein magisches Buch handelt. Da wir nicht die Einzigen in der Leserunde waren, halte ich diesen Punkt also für erwähnenswert. Magie kommt in diesem Buch nicht vor, es ist eher ein Abenteuer – eine Art Schatzsuche.

Flint und seine Freunde sind ein relativ bunt zusammen gewürfelter Haufen von Kindern, die im 1. Band dieser Reihe ein mysteriöses Wünschebuch gefunden haben. In diesen Ferien haben sie selbst eines geschrieben, aber es wird ihnen gestohlen. Somit beginnt ein Wettlauf mit der Zeit – denn die Diebesbande hat sich auch an die Entschlüsselung der Rätsel gemacht. Zwischenzeitlich hatten wir das Gefühl, dass das ein oder andere Rätsel unmöglich von Kindern sein kann – hierauf muss man sich bei diesem Buch einfach einlassen. Der Leser erfährt, dass die Kinder gerade nicht in einer absolut heilen Kinderwelt leben, sondern jeder das ein oder andere Problem hat. Doch am Ende des Tages halten sie fest zusammen und schließen schlußendlich auch einen Pakt mit den Dieben. Ab und an war die Handlung nicht so mitreißend, da die Rätsel einfach hintereinander abgearbeitet werden. Das liegt natürlich an den absolut unterschiedlichen Aufgaben, liest sich aber wie eine Aufzählung – man hätte also auch gut auf 3-4 der Rätsel verzichten können – sie hätten mir persönlich nicht gefehlt.  Aber das da Buch ja nun nicht für meine Altersklasse geschrieben wurde, zählt das eigentlich nicht. Das Ende hat uns gut gefallen und hat etwas von „Illuminati für Jüngere“.

Das Buch liest sich insgesamt recht flüssig und ist – auch was den Umfang betrifft – für die Altersgruppe passend. Da wir das erste Buch nicht kennen, haben wir uns relativ lange gefragt warum Kinder überhaupt so ein Buch schreiben sollten und wie sich diese erstmal etwas skurril wirkenden Wünsche überhaupt entstehen. Demzufolge ist die vorherige Lektüre des 1. Teils vermutlich zu empfehlen. Alles in allem ist es aber ein schönes Kinderbuch mit einem guten Ende.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s